Kambodscha - Tempel und Kolonialflair

Kambodscha - Tempel und Kolonialflair

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Kambodscha Rundreise – beeindruckende Kulturschätze und faszinierende Natur

Kambodscha bietet alles, was Südostasienfans suchen: die beeindruckendsten Tempelstädte der Region, eine landschaftliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht, aufstrebende Städte und einsame Strände. Wer hinter die Kulissen eines Landes mit einer faszinierenden Geschichte, einer dunklen Vergangenheit und einer hoffnungsvollen Gegenwart schauen will, eines Landes, in dem die Menschen nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus tiefer Überzeugung lächeln, sollte sich Kambodscha während einer Rundreise durch Indochina nicht entgehen lassen.

Die lebendige Hauptstadt, ein guter Startpunkt für den Besuch Kambodschas während einer Rundreise durch Indochina, entwickelt sich zu einer modernen Metropole, die dem Wandel dennoch gelassen entgegensieht. In Phnom Penh – vor mehr als 700 Jahren um einen Tempelberg erbaut – finden sich Geschichte, Tradition und Moderne zu einem kambodschanischen Gesamtkunstwerk zusammen. Man nehme buddhistische Klöster, Pagoden und einen Königspalast, füge französische Kolonialvillen und Art Decó-Architektur hinzu, platziere alles an die Uferkolonaden des Tonle Sap, und schon entsteht die Stadt vor Ihrem inneren Auge. Wenn Sie jetzt noch an die freundlichen Menschen, eine interessante Restaurant- und Barszene, traditionelle Märkte und Hotels von gediegen bis postmodern denken, wissen Sie, warum sich Phnom Penh für mehr als nur einen Zwischenstopp lohnt. Doch auch die dunkle Geschichte gehört dazu: Von 1971 an folterten und töteten die Roten Khmer in einer ehemaligen Schule mitten in der Stadt bis zu 20.000 Menschen. Heute beherbergt die Schule das Völkermordmuseum Toul Sleng.

Am Ufer des Mekong

Rundreise Indochina Kambodscha AngkorUnsere Rundreise durch Indochina führt uns in Kambodscha zu einem absoluten Höhepunkt: Angkor, UNESCO-Welterbestätte und mit einer Fläche von 210 Hektar der größte Tempelkomplex der Welt. Den Tonle Sap-See entlang nach Norden fahren wir vorbei an authentischen Dörfern nach Siem Reap, Ausgangspunkt, um den Komplex von Angkor zu besuchen. Der Tonle Sap ist eines der fischreichsten Binnengewässer der Erde aufgrund eines ganz besonderen Naturschauspiels. Im Süden tritt der Tonle Sap-Fluss aus, der normalerweise bei Phnom Penh auf den Mekong trifft und sich mit ihm gemeinsam auf die letzte Etappe über die vietnamesische Grenze Richtung Südchinesisches Meer aufmacht. Aber: Einmal im Jahr ändert der Tonle Sap-Fluss seine Fließrichtung und führt die Wassermassen des Mekong in den Tonle Sap-See, der dadurch ansteigt. Am Ufer des Mekong leben Millionen Menschen mit diesen sich immer wieder verändernden Bedingungen. So war es schon im legendären Angkor, der Hauptstadt der Khmer. Wasser war notwendig für das Leben in der Stadt und zwischen den faszinierenden Tempeln. Irgendwann gab es zu wenig Wasser für die Menschen und die Stadt starb. Und wir stehen auf unserer Rundreise durch Indochina in Kambodscha mitten in Ankor und machen uns selbst ein Bild davon.

Angkor – der größte Tempelkomplex der Welt

Die Tempel von Angkor Wat, Angkor Thom oder den imposanten Bayon-Tempel muss man einmal im Leben gesehen haben! Vorhang auf: Es ist früher Morgen und langsam bahnt sich die Sonne ihren Weg hinauf durch den dichten Palmenwald. Die verlorene Welt von Angkor wird in sanftes Licht getaucht. Sie stehen auf dem Tempel von Angkor Wat und sehen, wie die Tempelberge aus dem Schatten der Nacht treten. Ein magischer Augenblick, den Sie nie vergessen. Hier liegt das Zentrum des riesigen Khmer-Reiches, das sich vom 9. bis 13. Jahrhundert in Indochina ausdehnte. Wir machen uns auf und erkunden die Aura dieser versunkenen Welt mit monumentalen, pyramidenförmigen Tempeln, endlosen Wasserbecken und den Apsaras – den Himmelsmädchen von Angkor. Mehr als 1.800 Reliefs von Apsaras, den Nymphen der buddhistischen und hinduistischen Tradition, schmücken die Tempel von Angkor. Sie tanzen, stehen auf Lotusblüten, manchmal fliegen sie. Ihnen allen gemein ist ein uraltes und undurchdringliches Lächeln, das Rätsel aufgibt. Lassen Sie uns auf unserer Rundreise durch Indochina in Kambodscha das Rätsel lösen und die grazile Haltung der Apsara-Tänzerinnen live erleben.

Der verträumte Badeort Kep

Auch abseits der touristischen Highlights gibt es – manchmal versteckte – Höhepunkte des Landes zu entdecken: Gebirgslandschaften, dichter Dschungel, donnernde Wasserfälle, schwimmende Dörfer, den Alltag ethnischer Minoritäten und traumhafte Strände. Viele Reisende zieht es vor allem und mit Recht zu den imposanten Kulturdenkmälern Kambodschas. Aber: Kambodscha hat auch 200 Kilometer schöne Strände an der Südküste zu bieten, nur rund 200 Kilometer südlich von Phnom Penh. Warum also nicht Hochkulturen und Entspannung am Strand miteinander verbinden? Der verträumte Badeort Kep zählte in den späten 1960er Jahren zu den mondänen Refugien der asiatischen High Society. In den Wirren der politischen Unruhen verfiel er in einen Dornröschenschlaf, aus dem er heute wieder erwacht ist. Kep strahlt ein sehr gemütliches, fast ländliches Flair aus und ist ein erholsamer Ort für jede Rundreise durch Indochina, die Halt in Kambodscha macht.

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